Augenkonturenstift
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Der Augenkonturenstift ist das perfekte Werkzeug, um die Augen zu zeichnen. Er kann sowohl von Frauen als auch von Männern (ja, wirklich!) verwendet werden und verleiht einem Gesicht echte Tiefe. Er verdunkelt den Blick, öffnet oder schließt das Auge leicht, ermöglicht es, ihm einen geheimnisvolleren Effekt zu verleihen... Der Augenkonturenstift ist ein wesentlicher Bestandteil des Make-ups.
Versuchen Sie, an einem Morgen nur diesen einen aufzutragen, und Sie werden sehen, wie sehr dieser Hauch alles verändert. Und dabei ist er auch noch sehr diskret. Ursprünglich findet man ihn eher im Orient unter der Bezeichnung "Khôl", was in der arabischen Sprache "schwarz" bedeutet. Und Frauen und Männer trugen ihn, um ihre Augen zu verdunkeln (wo wir eher auf Mascara zurückgreifen), das beste Beispiel dafür ist Ägypten mit seinem "Mandelaugen"-Effekt.
Seitdem ist er nicht mehr nur schwarz, sondern kann auch ein dunkles Braun, manchmal eine elektrische Farbe und verschiedene Texturen haben. Übrigens lässt sich der Stift nicht direkt mit dem Stift auftragen. Wenn Sie das Ergebnis wirklich kontrollieren wollen, ziehen Sie ihn am besten mit einem abgeschrägten Pinsel (von außen nach innen auf dem Lid) und spielen Sie mit der natürlichen Form des Auges, um sie zu überarbeiten.
Schließlich ist der Stift auch dazu da, das Lid am Wimpernansatz zu färben, um den "hellen Fleischstreifen"-Effekt zu vermeiden, der den Eindruck eines schlecht gemachten Make-ups vermittelt. Und ja: Man kann ihn auch auf die untere Innenseite des Auges auftragen, das schließt es leicht und verleiht dem Blick etwas Gestütztes, eben einen orientalischeren Touch.
Versuchen Sie, an einem Morgen nur diesen einen aufzutragen, und Sie werden sehen, wie sehr dieser Hauch alles verändert. Und dabei ist er auch noch sehr diskret. Ursprünglich findet man ihn eher im Orient unter der Bezeichnung "Khôl", was in der arabischen Sprache "schwarz" bedeutet. Und Frauen und Männer trugen ihn, um ihre Augen zu verdunkeln (wo wir eher auf Mascara zurückgreifen), das beste Beispiel dafür ist Ägypten mit seinem "Mandelaugen"-Effekt.
Seitdem ist er nicht mehr nur schwarz, sondern kann auch ein dunkles Braun, manchmal eine elektrische Farbe und verschiedene Texturen haben. Übrigens lässt sich der Stift nicht direkt mit dem Stift auftragen. Wenn Sie das Ergebnis wirklich kontrollieren wollen, ziehen Sie ihn am besten mit einem abgeschrägten Pinsel (von außen nach innen auf dem Lid) und spielen Sie mit der natürlichen Form des Auges, um sie zu überarbeiten.
Schließlich ist der Stift auch dazu da, das Lid am Wimpernansatz zu färben, um den "hellen Fleischstreifen"-Effekt zu vermeiden, der den Eindruck eines schlecht gemachten Make-ups vermittelt. Und ja: Man kann ihn auch auf die untere Innenseite des Auges auftragen, das schließt es leicht und verleiht dem Blick etwas Gestütztes, eben einen orientalischeren Touch.